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4 Methoden der Haarentfernung

Glatte Beine und haarlose Achseln gehören heute für viele Frauen zu einem gepflegten Erscheinungsbild dazu. Um die Härchen regelmäßig zu entfernen, gibt es unterschiedliche Methoden. Während die einen die klassische Rasur bevorzugen, favorisieren die anderen das Epilieren oder Greifen zu flüssigem Wachs. Wiederum andere schwören auf eine Behandlung mit dem Laser. Vor allem im Sommer, wenn sich wieder das Wetter für kurze Hosen und T-Shirt zeigt, gewinnt die Rasur wieder an Bedeutung. Welche Methoden eignen sich, um den Haaren zu Leibe zu rücken?

Der Klassiker: die Rasur

Die Rasur ist heute die klassische Methode, um Haare schnell und unkompliziert zu entfernen. Zur Grundausstattung gehört der Rasierer, als Einweg- oder Mehrwegmodell und der Rasierschaum. Damit die Haut dabei nicht zu sehr gereizt wird, sollte man zunächst mit der Wuchsrichtung rasieren und dann bei Bedarf dagegen. Die Nassrasur ist kostengünstig und schmerzfrei. Allerdings wachsen die Härchen bereits in nur wenigen Tagen wieder nach und hin und wieder können Schnittverletzungen die Folge sein.

Der Zuverlässige: das Epilieren

Ein Epiliergerät zupft die einzelnen Härchen samt Wurzel aus der Haut und das mit einer hohen Geschwindigkeit. Für Menschen, die generell eher schmerzempfindlich sind, kann epilieren eine sehr schmerzhafte Methode der Haarentfernung sein, dennoch kann man sich daran schnell gewöhnen. Es gibt einige Maßnahmen, die die Schmerzen lindern können, wie vorher mit warmem Wasser abduschen, lange Haare kürzen oder die Haut mit einer Hand anspannen und nur leichten Druck mit dem Geräte ausüben. Der Vorteil ist, dass die Haare mit jedem Mal weicher und weniger werden. Zudem ist man bis zu vier Wochen „haarlos“.

Der Moderne: das Lasern

Beim Lasern sorgt ein Laserstrahl, der konstant in die Haarwurzel eindringt dafür, dass diese angegriffen wird und sich so für eine lange Zeit nicht wieder entwickeln kann. Über das Melanin, die Pigmente der Haare, gelangen die Wellenlänge des Lasers zur Haarwurzel. Über die starke Hitzeentwicklung werden die Haarwurzeln zerstört. Schon nach mehreren Sitzungen wie bei einer Laser Haarentfernung in Berlin ist man dauerhaft haarfrei. In jedem Fall sollte man für die Behandlung mit dem Laser zu einem Profi gehen. Nur so stimmt das Ergebnis.

Der Schnelle: das Waxing

Beim Wachsen erfolgt die Haarentfernung mit heißem oder kaltem Wachs. Das erhitzte Wachs wird dabei mittels Holzspatel auf die entsprechende Stelle aufgetragen und anschließend mit einem darüber gelegten Vlies mit einem Ruck entgegen der Wuchsrichtung abgezogen. Die Haare werden damit ausgerissen. Kaltwachsstreifen sind bereits mit einem Wachs ausgestattet, werden in den Händen erwärmt, auf die Körperstelle aufgelegt und ebenso ruckartig abgezogen. Die Behandlung mit Warmwachs ist weniger schmerzvoll als mit Kaltwachs. Nach der Methode zeigen sich die Körperstellen bis zu 4 Wochen ohne Haarwuchs.

Hygiene am Arbeitsplatz

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Kaum einer ist sich bewusst, wie viele Bakterien ihm eigentlich im normalen Alltag begegnen. Es fängt bereits an, wenn man morgens in der Bahn sitzt und an die Scheibe oder Lehne des Sitzes packt. Erst einmal am Arbeitsplatz angekommen, hören die Brutstätten für Bakterien gar nicht mehr auf. Zwischen Tastaturen und Computermäusen hängen unzählige Krankheitserreger. Niemand weiß so richtig wie viele es tatsächlich sind und ist deshalb nicht besonders motiviert einen Putzlappen zu holen und mit dem richtigen Mittel die Bakterien zu entfernen. In den Zwischenräumen hängen winzige Essensreste aber auch Rückstände von Make-up oder Cremes.

Wie die Infektionsgefahr verringert wird
Um die Erreger los zu werden sind gar keine harten oder aggressiven Mittelchen notwendig. Es reicht bereits, wenn man ein bis zweimal die Woche mit einem feuchten Tuch und herkömmlichen Spülmittel über alle genutzten Gegenstände wischt. Regelmäßiges Händewaschen vor und nach der Arbeit vermindert das Risiko für alle Kollegen, sich etwas einzufangen. Viele Büros haben auch neben der Seife noch Desinfektionsmittel im Badezimmer. Die geeigneten Spender dazu können Sie ganz einfach online suchen.

Obacht in der Grippesaison
Besonders in den kalten Wintermonaten ist die Chance hoch, dass man sich am Arbeitsplatz bei einem Kollegen infiziert. Wer selber krank wird, sollte daher aus Rücksicht vor den Anderen lieber das Bett hüten als sich in das Büro zu schleppen. Es geht schnell, dass das ganze Büro durch einen Erreger flach liegt. Die Meisten Infektionen erfolgen über die klassische Tröpfcheninfektion, bei dem die Erreger durch Niesen, Husten oder über die Luft übertragen werden. Es reicht aber auch schon die Berührung einer Türklinke, eines Telefons, einer Armlehne oder der Tastatur. Bei Gegenständen, die von vielen Mitarbeitern genutzt werden, empfiehlt sich eine regelmäßige Reinigung. In der Erkältungszeit sollte man da auch schon auf antibakterielle Produkte zurückgreifen. Dafür eignen sich am Besten praktische, desinfizierte Reinigungstücher, die nach dem Gebrauch weggeworfen werden können. Generell sollte man möglichst selten den Mund, die Nase oder die Augen anfassen

Küchendienst erleichtert den Alltag
Gerade in der Küche des Büros stehen Geräte, die von mehreren Leuten gleichzeitig genutzt werden. Besonders da sollten oft genug die Schwämme und Lappen ausgewechselt werden. Man sollte sich außerdem angewöhnen die Tische und Arbeitsplatten dort zu reinigen. Ein Dienstplan kann hilfreich sein, wenn sich niemand wirklich für die Sauberkeit angesprochen fühlt. So ist Jeder mal dran und kann für die allgemeine Sauberkeit im Büro sorgen. Generell sollten Kaffeemaschinen und Geschirrspüler oft genug abgewischt werden.