Hygiene am Arbeitsplatz

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Kaum einer ist sich bewusst, wie viele Bakterien ihm eigentlich im normalen Alltag begegnen. Es fängt bereits an, wenn man morgens in der Bahn sitzt und an die Scheibe oder Lehne des Sitzes packt. Erst einmal am Arbeitsplatz angekommen, hören die Brutstätten für Bakterien gar nicht mehr auf. Zwischen Tastaturen und Computermäusen hängen unzählige Krankheitserreger. Niemand weiß so richtig wie viele es tatsächlich sind und ist deshalb nicht besonders motiviert einen Putzlappen zu holen und mit dem richtigen Mittel die Bakterien zu entfernen. In den Zwischenräumen hängen winzige Essensreste aber auch Rückstände von Make-up oder Cremes.

Wie die Infektionsgefahr verringert wird
Um die Erreger los zu werden sind gar keine harten oder aggressiven Mittelchen notwendig. Es reicht bereits, wenn man ein bis zweimal die Woche mit einem feuchten Tuch und herkömmlichen Spülmittel über alle genutzten Gegenstände wischt. Regelmäßiges Händewaschen vor und nach der Arbeit vermindert das Risiko für alle Kollegen, sich etwas einzufangen. Viele Büros haben auch neben der Seife noch Desinfektionsmittel im Badezimmer. Die geeigneten Spender dazu können Sie ganz einfach online suchen.

Obacht in der Grippesaison
Besonders in den kalten Wintermonaten ist die Chance hoch, dass man sich am Arbeitsplatz bei einem Kollegen infiziert. Wer selber krank wird, sollte daher aus Rücksicht vor den Anderen lieber das Bett hüten als sich in das Büro zu schleppen. Es geht schnell, dass das ganze Büro durch einen Erreger flach liegt. Die Meisten Infektionen erfolgen über die klassische Tröpfcheninfektion, bei dem die Erreger durch Niesen, Husten oder über die Luft übertragen werden. Es reicht aber auch schon die Berührung einer Türklinke, eines Telefons, einer Armlehne oder der Tastatur. Bei Gegenständen, die von vielen Mitarbeitern genutzt werden, empfiehlt sich eine regelmäßige Reinigung. In der Erkältungszeit sollte man da auch schon auf antibakterielle Produkte zurückgreifen. Dafür eignen sich am Besten praktische, desinfizierte Reinigungstücher, die nach dem Gebrauch weggeworfen werden können. Generell sollte man möglichst selten den Mund, die Nase oder die Augen anfassen

Küchendienst erleichtert den Alltag
Gerade in der Küche des Büros stehen Geräte, die von mehreren Leuten gleichzeitig genutzt werden. Besonders da sollten oft genug die Schwämme und Lappen ausgewechselt werden. Man sollte sich außerdem angewöhnen die Tische und Arbeitsplatten dort zu reinigen. Ein Dienstplan kann hilfreich sein, wenn sich niemand wirklich für die Sauberkeit angesprochen fühlt. So ist Jeder mal dran und kann für die allgemeine Sauberkeit im Büro sorgen. Generell sollten Kaffeemaschinen und Geschirrspüler oft genug abgewischt werden.

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