Liebe Besucher von health-manager.de/blog!

In diesem Gesundheitsblog möchten wir uns mit den Themen Gesundheitsmanagement; Gesundheitsbildung, Gesundheitsförderung und Prävention beschäftigen. Wir möchten Begrifflichkeiten beschreiben und Fragen zu diesen Themen diskutieren. Sehr gerne können Sie mit Ihrem Beitrag mithelfen, Ihr Wissen zu den oben genannten Themen hier zur Verfügung zu stellen!

Hinweis für Patienten
Die auf diesem Gesundheitsportal verfügbaren Gesundheitsinformationen können eine persönliche Beratung nicht ersetzen; sprechen Sie daher bei gesundheitlichen Beschwerden immer mit Ihrem Arzt oder einem entsprechendem Experten! Bei lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie bitte unverzüglich die bundeseinheitliche Notruf-Nr.: 112

Meinungsumfrage zur Markenrelevanz von apothekenpflichtigen Produkten

Für eine Online-Umfrage im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit an der dualen Hochschule Ravensburg im Studiengang „Medien- und Kommunikationswirtschaft“ werden Teilnehmer gesucht. Die Studie zum Thema: „Marke als Einflussfaktor im Kaufentscheidungsprozess bei apothekenpflichtigen Produkten“ wird für eine Bachelorarbeit benötigt. Mittels dieser soll untersucht werden, welche Rolle Marken bei dem Kauf von apothekenpflichtigen Produkten für das Indikationsgebiet Magen- und Darm spielen bzw. welche anderen Faktoren für das Kaufverhalten entscheidend sind. Die Umfrage dauert etwa 15 Minuten und wird absolut anonym durchgeführt.

Über den folgenden Link gelangen Sie zur Online-Umfrage:
http://ww2.unipark.de/uc/kwiese_DHBW_Ravensburg/2b7d

Bilingualität und Alzheimer

Die Resultate von Gehirnstudien aus Toronto sind vielversprechend, denn sie besagen, dass das Beherrschen von zwei oder mehreren Sprachen (Bi- oder Multilingualität) den Krankheitsfortschritt bei Alzheimerpatienten verlangsamen kann.

Im Verlauf der Studie haben kanadische Forscher CT Bilder von 40 Patienten untersucht. Alle Teilnehmer waren mit Alzheimer diagnostiziert, hatten ähnlich ausgeprägte kognitive Fähigkeiten wie Erinnerungsvermögen und Aufmerksamkeit und ein vergleichbares Bildungsniveau. Der wichtige Unterschied ist, dass nur die eine Hälfte der Patienten zwei oder mehrere Sprachen (Englisch, Französisch oder Chinesisch) beherrschte und die anderen 20 nur ihre Muttersprache.

Nach der Analyse der CT Bilder, haben die Forscher überraschend festgestellt, dass das Gehirn der bilingualen Patienten doppelt so stark von der Krankheit angegriffen war, wie das der einsprachigen Testpersonen, und dies, obwohl beide Gruppen ähnliche geistige Fähigkeiten hatten. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass Mehrsprachigkeit den Schaden durch Alzheimer auf irgendeine Art und Weise kompensieren kann.

Natürlich kann man durch dieses Ergebnis nicht pauschal sagen, dass Mehrsprachigkeit vor Alzheimer schützt, aber das Verlangsamen der Krankheit scheint durchaus möglich zu sein.

Die Ursache dafür ist vermutlich die Tatsache, dass bilinguale Menschen stets zwischen ihren zwei Sprachen hin- und herwechseln, was bedeutet, dass die jeweils andere Sprache dann unterdrückt werden muss. Diese geistige Anstrengung führt vermutlich dazu, dass das Gehirn von zweisprachigen Menschen besser trainiert und vernetzt ist und so anfänglich den Schaden durch Alzheimer kompensieren kann.

Dr. Howard Chertkow ist Professor der Neurologie und Neurochirugie an der McGill Universität in Montreal. Er sagt zu diesem Thema: “Es gibt keine Nachteile von Bilingualität. Wenn überhaupt, dann gibt es nur Vorteile. Bilingualität ist nützlich in Bezug auf die Leistung in der Schule, die Fähigkeit zur Aufmerksamkeit, und man profitiert im Alter, da das Gehirn zu einem Gewissen Grad geschützt werden kann.”

Abschließend muss man jedoch anmerken, dass die kanadischen Studien im größeren Rahmen wiederholt werden müssen, um wirklich sicher zu sein, dass die Ergebnisse repräsentativ sind und nicht eventuell andere Faktoren bei der Verlangsamung der Krankheit eine Rolle gespielt haben. Eine weitere Frage ist, ob man bereits bilingual aufwachsen muss oder ob das spätere Erlernen von weiteren Sprachen den gleichen Effekt hat.

Letztendlich ist es jedoch bewiesen, dass das Lernen von Fremdsprachen das ideale Gehirntraining für jede Altersgruppe ist. Wenn Sie also Freude an Sprachen haben und Ihren Geist fit halten wollen, ist ein Sprachkurs genau das richtige für Sie.

Mehr Informationen zum Thema Sprachenlernen gibt es unter www.superlearning.de.

Quelle: Martin Peters  Sprachentraining GmbH, Bonn.

MOLAT – Kraftvoll durch den Herbst

Der Herbst bedeutet nicht nur das Ende der Sommerzeit, er läutet auch ein neues Schuljahr für Schüler und ein neues Semester für Studenten ein. Wenn die Sonnenstrahlen also langsam schwinden, darf uns die Energie nicht gleichzeitig verlassen. Der tägliche Löffel MOLAT spendet uns fehlende Nährstoffe auf natürliche Weise.

Augsburg, Juli 2012. Obwohl wir Jahr für Jahr den Jahreswechsel von Warm auf Kalt erleben, wird er für unseren Körper jedes Mal aufs Neue zu einer Herausforderung. Es ist nicht nur das wechselnde Wetter, das unsere Gesundheit auf die Probe stellt – es ist auch die abrupte Umstellung von unbeschwerter Freizeit auf durchgehende Konzentration, die der Herbst zum Schul- und Semesteranfang mit sich bringt. Dabei ist es besonders wichtig, unseren Körper bewusst zu unterstützen und ihn mit nützlichen Stoffen zu versorgen.

Denn Gesundheit und Leistungskraft werden maßgeblich davon beeinflusst, was wir mit unserer Nahrung zu uns nehmen. Leider fehlt uns oftmals die Zeit für eine ausgewogene Kost und auch das Wissen über die Inhaltsstoffe in Lebensmitteln.
MOLAT, das Energie-Depot von Dr. Grandel ist eine hochwertige Zusammensetzung aus Vitalstoffen, die unsere Lebensgeister wecken und unser körperliches Wohlbefinden unterstützen. MOLAT basiert ausschließlich auf natürlichen und leicht verdaulichen Zutaten und liefert biologisch hochwertiges Milch- und Weizenkeimeiweiß. MOLAT enthält wichtiges Eiweiß und eine Vielfalt an Kohlenhydraten und spendet unseren Gehirnzellen damit Energie für wesentliche Geistesarbeiten. Unentbehrlich für Energie-Stoffwechsel und die Funktion des Nervensystems ist das hinzugefügte Vitamin B1. Die wertschonend hergestellten Nähr- und Wirkstoffe des MOLATs nehmen wir schnell und einfach mit der gewohnten Nahrung zu uns – ganz gleich, ob morgens im Müsli oder im Kakaobecher. Bereits 1-3 Esslöffel kräftigen uns, schmecken und schenken neue Power für den Tag.

MOLAT – das Energie-Depot entstand bereits vor über 50 Jahren in der Mühle des Chemikers und Ernährungswissenschaftlers Dr. Felix Grandel. Er war einer der ersten Entwickler von diätischen Lebensmitteln und pflanzlichen Arzneimitteln. Die Herstellung der Dr. Grandel Produkte findet nach wie vor in Augsburg statt. 2012 wählte eine Jury aus Reformhausinhabern das MOLAT zum Reform Produkt des Jahres 2012.

MOLAT ist in Reformhäusern und in Apotheken unter dem Namen BONOLAT erhältlich sowie online unter www.grandel.de.

Quelle: m + w project, München.

Präventionskonzept moving fördert Gesundheit und Wohlbefinden

10.6.2012

Gesund und angenehm – diese Kombination von Eigenschaften ist eher selten, aber für das innovative Bewegungskonzept moving durchaus zutreffend. Denn die sanften langsamen Bewegungen sind von Beginn an wohltuend und bewirken nachweislich ein breites Spektrum von positiven Effekten wie

- Lockerung von verspannter Muskulatur
- Verbesserung der Beweglichkeit durch Dehnung von Sehnen und Bändern
- Versorgung der Bandscheiben mit Nährflüssigkeit und
- Zur-Ruhe-Kommen durch effiziente Verringerung eines zu hohen Aktivitätsniveaus.

Wie kann ein einfaches Bewegungskonzept mit wenigen Bewegungen derart viel bewirken?

Der Schlüssel liegt in der Art der Bewegung – durch die sanfte und langsame Durchführung wird eine Reihe von wohltuenden Wirkungen initiiert, die bei einer schnellen und kraftvollen Bewegung fehlen. Die heißt natürlich nicht, dass kraftvolle Bewegung nicht gut ist; aber bestimmte Wirkungen treten nur bei langsamer und sanfter Bewegung ein, also dann, wenn Sie sich nicht anstrengen, sondern vielmehr bei der Bewegung locker LASSEN. Sich auf angenehme Art und Weise locker und langsam zu bewegen ist also wesentlich besser für die Gesundheit als man im Allgemeinen annimmt.

Was beinhaltet dieses Bewegungskonzept moving? Als Basis gibt es vier einfache Grundbewegungen der Wirbelsäule, die mit vier Bildern verknüpft sind – Krone, Medaille, Palme und Schraube – und die vier Grundfunktionen der Wirbelsäule effizient trainieren. Die Verbesserung von bestehenden Rückenproblemen durch moving – macht den Rücken fit wird in verschiedenen Studien einwandfrei nachgewiesen.

Seit kurzem ist die zweite Staffel des Bewegungskonzeptes auf dem Markt – im Trubel zur Ruhe kommen. In diesem Band 2 wird der Schwerpunkt auf eine gezielte mentale Ruhepolung gelegt und durch ein einfaches Element – landing – für den normalen Alltag aufbereitet. Unauffällig kann man überall und zu jeder Zeit eine zu hohe Anspannung verringern und die Ausgeglichenheit aktiv fördern. Beim Warten an der Kasse, in der überfüllten B-Bahn, in einer (unangenehmen) Besprechung und während der täglichen Diskussion mit den Kindern – mit etwas Training gelingt es tatsächlich, in wenigen Sekunden die hochtourige Aktivität zu normalisieren und keine Energie durch unnötige Muskelspannung zu vergeuden.

Die Bewährungsprobe hat moving bereits in vielen verschiedenen Einsatzbereichen bestanden, unter anderem bei dem Einsatz in Konzernen wie der Deutschen Bahn. Bei einer Befragung von 1700 Mitarbeitern bestätigten 88 % eine Verbesserung Ihres Wohlbefindens durch den Einsatz von moving.

Quelle: movingGmbH, Gmund/Germany.